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Für den Lehrer/die Lehrerin,
bzw. für den Unterricht ist es üblich „Dana“ zu hinterlassen.
Da Vipassana eine ursprüngliche Buddhistische Meditationsmethode
ist, und ich dieser Tradition folge, gelten die „Buddhistischen
Finanzregeln“:
Dana ist ein freiwilliges Geben und die Höhe des Betrages obliegt
dem/der einzelnen Schüler/in und vor allem den individuellen
Möglichkeiten. Die Höhe des Betrages wird daher nicht bewertet, da
Menschen mit hohem Einkommen oder Vermögen auch mehr geben können
und sollen, solche mit niedrigerem Einkommen und einer Menge
Verpflichtungen geben natürlich ihren Umständen entsprechend
weniger. Da der Buddhismus jedem Menschen jenseits seiner
finanziellen Gegebenheiten zugänglich sein sollte, ist „Dana“ wohl
auch das „benutzerfreundlichste“ System. Da sich der westliche
Mensch mit so einem nicht fix vorgeschriebenen Zahlungssystem schwer
tut und Richtlinien benötigt, ist eine Richtlinie einfach ein paar
Prozent des persönlichen Einkommens, und zwar so, wie es möglich
ist. |